Die Ringmatrize und die Rollenhülsen sind die am stärksten beanspruchten Verschleißteile der Pelletieranlage. Übermäßiger Verschleiß führt zu einer geringeren Qualität der Pellets, niedrigerer Produktionsausbeute und höheren Energiekosten. Um einen maximalen Gewinn zu erzielen, sollten Biomassehersteller alles tun, um diesen Verschleiß zu kontrollieren. Wir bieten nicht nur leistungsstarke Granuliergeräte und essentielle Ersatzteile an, sondern stellen auch Wartungsdienstleistungen bereit, um die Lebensdauer dieser Komponenten zu verlängern. Nachfolgend finden Sie vier wichtige Tipps zur Verringerung des Verschleißes an Matrizen und Rollen der Pelletmaschine.
Bevorzugte Aufbereitung und Konditionierung des Rohmaterials
Die lange Lebensdauer dieser Komponenten wird bereits bestimmt, bevor das Material die Pelletmühle erreicht. Gut vorbereiteter Einsatzstoff ist zuverlässig und bildet die erste Barriere gegen Abnutzung. Stellen Sie sicher, dass Ihre Mahltechnik eine homogene Partikelgröße liefert. Feinteile unterstützen die Schmierung, während zu große Partikel ungleichmäßigen Druck erzeugen und abschleifenden Verschleiß verursachen. Fügen Sie Binder oder Zusatzstoffe während des Mischvorgangs hinzu, um eine formstabilere Masse zu erhalten. Vor allem ist eine genaue Dampfbehandlung entscheidend, um das Lignin in der Biomasse zu aktivieren. Vollständig konditioniertes Material, d. h. mit optimaler Feuchte und Temperatur, durchläuft die Pressformlöcher mit minimalem Widerstand und reduziert so die erforderliche Extrusionskraft. Dadurch werden Reibung und abrasiver Verschleiß an den Arbeitsflächen von Ringmatrize und Rollenmantel erheblich verringert.
Wählen Sie die richtigen Matrizen- und Rollenspezifikationen
Matrizen und Rollen sind nicht identisch. Es ist wichtig, ihre Spezifikationen an Ihren Rohstoff anzupassen. Dazu gehört die Auswahl des optimalen Lochdurchmessers der Ringmatrize, des Kompressionsverhältnisses (Länge zu Durchmesser) und der Materialgüte (z. B. hochchromlegierte Legierung). Ein zu hohes Kompressionsverhältnis bei Weichholz verursacht übermäßige Reibung, ebenso wie ein zu niedriges Verhältnis bei Hartholz keine langlebigen Pellets erzeugt. Bei Shanghai Yuanyuda bieten wir einen hohen Grad an Anpassung sowohl für lokale als auch internationale Modelle. Unsere Fachleute unterstützen Sie bei der Auswahl oder individuellen Anfertigung der geeigneten Matrize(n), um die gewünschte Qualität der Pellets bei geringstem Verschleiß sicherzustellen. Ebenso wichtig ist es, Ihre Rollenhülsen genau auf die Matrize abzustimmen, um eine ungleichmäßige Druckverteilung zu vermeiden.
Stellen Sie sicher, dass Maschinen ordnungsgemäß montiert und gewartet werden
Es ist notwendig, über ordnungsgemäße mechanische Installationen zu verfügen. Falsche Montage oder Fehlausrichtung kann den Verschleiß erheblich beschleunigen. Stellen Sie sicher, dass die Montage mit der Spindel und der Hohlwelle korrekt eingestellt ist und mit hochfesten Klemmen fest gehalten wird. Der Abstand zwischen den Rollenzylindern und dem Ringmatrizen sollte gemäß den Herstellerspezifikationen hergestellt und aufrechterhalten werden – in der Regel die gleiche Dicke wie eine Visitenkarte. Ein zu geringer Spalt führt zu Metall-auf-Metall-Reibung, während ein zu großer Spalt Druckverlust und Rutschen der Rollen verursacht; beide Fälle führen zu erhöhtem Verschleiß. Regelmäßige Inspektion aller Presskomponenten – einschließlich Lager und Antriebe – gewährleistet einen reibungslosen Maschinenbetrieb und vermeidet Fehlausrichtungen, die zerstörerische Kräfte auf die Matrize und Rollen übertragen.
Einführung eines wissenschaftlichen Betriebs- und Überwachungssystems
Der stabile Betrieb ist für die Verschleißteile weitaus weniger schädlich als häufiges Anlaufen, Anhalten und Überlasten. Halten Sie einen gleichmäßigen Materialfluss von vorbereiteter Masse zur Pelletierpresse mittels volumengleicher Förderausrüstung aufrecht. Die Maschine sollte nicht betrieben werden, ohne dass vorbereitetes Material zugeführt wird, da dies zu Reibung zwischen den Rollen und der Form führen würde. Messen Sie wichtige Parameter wie Stromaufnahme (Last), Pelletttemperatur und Feingutbildung. Ein übermäßiger Verschleiß oder Zuführungsprobleme können an einem plötzlichen Anstieg des Energieverbrauchs oder der Feingutproduktion erkannt werden. Nachdem die Pellets hergestellt wurden, werden sie effektiv durch qualitativ hochwertige Kühleinrichtungen ausgehärtet und anschließend mittels Siebgeräten mit robusten Siebplatten getrennt. Auf diese Weise wird die Pelletierpresse indirekt geschützt, da die abrasiven Feinteile abgeschieden werden, bevor sie erneut in den Prozess gelangen können.

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